COOPER`S CORNER
Der BARF Shop in Bürgstadt / Miltenberg

Bei uns findet Ihr artgerechtes und naturorientiertes Futter für Katzen und Hunde. 
Als ausgebildete Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt BARF bin ich Euch gerne behilflich bei der richtigen Zusammenstellung und Auswahl.
Besonders wichtig ist mir hierbei, dass barfen einfach bleibt und ohne großen Aufwand im oft stressigen Alltag umgesetzt werden kann.

Wir führen qualitativ hochwertige und natürliche Produkte, hinter denen wir auch zu 100% stehen. Sie sind

  • ohne künstliche Zusatzstoffe
  • getreidefrei
  • ohne Zucker
  • ohne Füllstoffe 
  • ohne Konservierungsmittel
  • ohne Geschmacksverstärker


Dafür aber natürlich und artgerecht!

Einige BARF-Mythen

rohes Fleisch enthält krankmachende Keime und Bakterien

Die Gefahr für Hund oder Katze an Bakterien zu erkranken, die sich auf rohem Fleisch befinden, ist sehr gering. Dazu müssten schon Vorerkrankungen vorliegen, die das Immunsystem des Tieres massiv schwächen. Warum? Hunde und Katzen verfügen über eine aggressive Magensäure , die die meisten Keime im Magen nicht überstehen lässt. Ein anderer Aspekt ist mangelnde Hygiene, zB bei der Zubereitung von Hühnerfleisch. Hier empfiehlt sich eine gründliche Reinigung des Schneidebretts nach jedem Schneiden von rohem Fleisch.  

Katze und Hund benötigen täglich genau abgestimmte Mengen an Nährstoffen in ihrer Nahrung

Dieser Gedanke wird von der Futtermittelindustrie propagiert, ist von der Normalität aber weit entfernt, denn kein Lebewesen dieser Welt ernährt sich so! Der Körper ist absolut fähig, Nährstoffe eine gewisse Zeit zu speichern und bei Bedarf abzurufen, weshalb es in der Natur mal mehr oder weniger von dem einen und mal mehr oder weniger von dem anderen Nährstoff gibt. Über einen gewissen Zeitraum gleich sich das dann aus. 

rohes Fleisch macht aggressiv

Hunde hätten "Blut gerochen", würden aggressiv und begännen zu jagen bei der Fütterung mit rohem Fleisch. Dieses Ammenmärchen (leider auch unter Tierärzten verbreitet die es eigentlich besser wissen sollten) ist schon recht alt. Für diesen Mythos gibt es bis heute keinerlei Belege. Das Gegenteil ist der Fall: Es wurde nachgewiesen, dass Barfen Hunde weniger aggressiv dafür aber ausgeglichener macht, was etwas mit Aminosäuren und der Bildung von Serotonin zu tun hat.   

BARF ist teuer

Diese Meinung beruht wahrscheinlich auf einer Fehleinschätzung, was die tatsächlich benötigte Fleischmenge bei BARF angeht. Da es bei BARF gar nicht notwendig ist, Unmengen an teurem Muskelfleisch zu füttern, halten sich auch die Kosten in Grenzen. 

BARF ist kompliziert

BARF funktioniert ohne Nährwerttabellen oder schwierige Berechnungsformeln. Die Aufteilung der Futterkomponenten erfolgt am Aufbau eines potenziellen Beutetieres, wird mit Obst/Gemüse sowie einiger sinnvoller Zusätze ergänzt und fertig!